Rechenfuchs

Mietrendite-Rechner: Brutto- und Nettomietrendite

Rechnet sich eine Mietwohnung als Kapitalanlage? Der Rechner ermittelt Brutto- und Nettomietrendite aus Kaufpreis, Kaufnebenkosten, Kaltmiete und nicht umlagefähigen Kosten.

Inhalt zuletzt aktualisiert:

Alle Ergebnisse sind unverbindlich und können falsch sein. Keine Finanz- oder Anlageberatung. Mehr dazu

€
%
€
€
%
Nettomietrendite3,58 %
Bruttomietrendite4,56 %
Kaufpreisfaktor21,9-fache Jahreskaltmiete
Gesamtinvestition inkl. Nebenkosten275.000,00 €
Jahresertrag nach Leerstand und Kosten9.858,00 €

Ohne Gewähr. Das Ergebnis kann falsch sein und ist keine Rechts-, Steuer- oder Finanzberatung.

Kurz erklärt

Bruttomietrendite = Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis. Bei 250.000 € Kaufpreis und 950 € Monatsmiete sind es 4,56 %. Mit Nebenkosten, Leerstand und laufenden Kosten zeigt der Rechner auch die Nettorendite.

Beispiel

Kaufpreis
250000 €
Kaufnebenkosten
10 %
Monatliche Kaltmiete
950 €
Nicht umlagefähige Kosten pro Jahr (optional)
1200 €
Leerstand (optional)
3 %
Nettomietrendite3,58 %
Bruttomietrendite4,56 %
Kaufpreisfaktor21,9-fache Jahreskaltmiete
Gesamtinvestition inkl. Nebenkosten275.000,00 €
Jahresertrag nach Leerstand und Kosten9.858,00 €

So rechnet der Rechner

Bruttomietrendite = Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100. Nettomietrendite = (Jahreskaltmiete nach Leerstand − nicht umlagefähige Kosten) ÷ (Kaufpreis + Kaufnebenkosten) × 100.

Der Kaufpreisfaktor sagt, das Wievielfache der Jahreskaltmiete der Kaufpreis beträgt. Steuern, Finanzierungskosten und Wertentwicklung sind nicht enthalten.

Das solltest du wissen

Die Bruttorendite ist ein schneller Vergleich, die Nettorendite ist aussagekräftiger, weil sie Kaufnebenkosten, nicht umlagefähige Kosten und Leerstand einbezieht. Der Kaufpreisfaktor gibt an, wie viele Jahresmieten der Preis entspricht.

Finanzierung, Steuern, Instandhaltung und Wertentwicklung bleiben unberücksichtigt.

Tipps und häufige Fehler

Häufige Fragen

Was ist eine gute Mietrendite?

Das hängt von Lage und Zeitpunkt ab. Wichtig ist der Vergleich mit anderen Anlagen und den Finanzierungskosten, daher gibt es keine allgemeingültige Zahl.

Welche Kaufnebenkosten fallen an?

Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten und gegebenenfalls Maklerprovision. Zusammen sind das oft rund 8 bis 15 Prozent.

Warum ist die Nettorendite niedriger?

Weil Nebenkosten den Einsatz erhöhen und nicht umlagefähige Kosten, etwa Verwaltung und Instandhaltung, die Einnahmen schmälern.

Was ist eine gute Mietrendite?

Das hängt von Lage und Risiko ab. Vergleiche mit alternativen Anlagen.

Was ist der Kaufpreisfaktor?

Kaufpreis geteilt durch Jahreskaltmiete.

Weitere Rechner